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Sie bestimmt, über welchen Weg <a href=\"/wie-kommt-der-wirkstoff-in-den-koerper/\" title=\"Wirkstoff von Hämophilie-Medikamenten im Körper\"><strong>der Wirkstoff in Deinen Körper</strong></a> gelangt. Zudem kann die Anwendungsform bestimmen, ob ein Medikament auf den ganzen Körper (<strong>systemisch</strong>) oder nur an einem bestimmten Ort (<strong>lokal</strong>) wirkt.</p>\n<h2 id=\"anwendungsformen\"><strong>Welche Anwendungsformen bei Hämophilie-Medikamenten gibt es?</strong></h2>\n<h3 id=\"medikamente-zum-einnehmen\"><strong>Medikamente zum Einnehmen</strong></h3>\n<p><strong>Der häufigste Aufnahmeweg von Medikamenten ist durch den Mund.</strong> In der Fachsprache nennt man dies eine <strong>orale</strong> Aufnahme. Beispiele hierfür sind Tabletten, Kapseln, Säfte und Tropfen. Medikamente, die Du schluckst, lösen sich im Magen oder im Darm auf. Der freigesetzte Wirkstoff gelangt aus dem Dünndarm ins Blut zur Leber. Von dort aus verteilt er sich mit dem Blutstrom in Deinem Körper.</p>\n<p>Bestimmte Kapseln oder Tabletten, die Du in die Backentasche oder unter die Zunge legst, lösen sich rasch in Deinem Mund auf und setzen dort den Wirkstoff frei. </p>\n<p>Die Aufnahme ins Blut erfolgt über Deine Mundschleimhaut. Durch den kurzen Weg ins Blut tritt die Wirkung schnell ein, weshalb man diese Anwendungsform auch in Notfällen nutzt.</p>\n<h3 id=\"medikamente-zum-spritzen\"><strong>Medikamente zum Spritzen</strong></h3>\n<p>Manche Medikamente kann man nicht über den Magen-Darm-Trakt aufnehmen, da sie dort abgebaut und wirkungslos würden. Vermeiden lässt sich dies zum Beispiel durch eine Spritze (<strong>Injektion</strong>). Darin befindet sich der in einer Flüssigkeit gelöste Wirkstoff.</p>\n<p>Die <strong>drei wichtigsten Injektionswege </strong>sind:</p>\n<ul>\n<li>in die Vene (<strong>intravenös</strong>)</li>\n<li>in einen Muskel (<strong>intramuskulär</strong>)</li>\n<li>unter die Haut (<strong>subkutan</strong>)</li>\n</ul>\n<p><strong><em>Bei allen Wegen verteilt sich der Wirkstoff sehr schnell im Körper.</em></strong> Es gibt jedoch auch Unterschiede zwischen den Verabreichungsarten: Ein Medikament in die Vene oder unter die Haut spritzen darfst Du selbst, wenn Dich Dein Arzt vorher geschult hat. So können <strong><a href=\"/was-ist-haemophilie/#haemophilie-a\" title=\"Was ist Hämophilie A?\">Menschen mit Hämophilie</a></strong> ihre Medikamente zu Hause und unterwegs anwenden und müssen nicht für jede Injektion zu ihrem Behandler fahren.</p>\n<h4 id=\"spritze-in-die-vene\"><strong>Spritze in die Vene</strong></h4>\n<p><strong><em>Bei einer Injektion in eine Vene gelangt der Wirkstoff direkt ins Blut.</em></strong> Dies ist der schnellste Weg, auf dem ein Medikament seine Wirkung entfalten kann. Daher nutzt man ihn zum Beispiel bei Notfallmedikamenten, die sofort wirken sollen.</p>\n<p>Um ein Medikament in die Vene zu spritzen, meist in der Armbeuge, ist es nötig, vorher das Blut im Gefäß zu stauen. Dafür kannst Du eine enge Manschette um Deinen Oberarm legen, bis Du Deine Armvene deutlich siehst. Es erfordert etwas Übung, mit der Nadel das Blutgefäß zu treffen. </p>\n<p>Für kleine Kinder und ihre Eltern kann daher ein <a href=\"/katheter-fuer-kinder-mit-haemophilie-a-welcher-ist-der-richtige/\" title=\"Katheter bei Kindern mit Hämophilie A\"><strong>Port-Katheter</strong></a> die Medikamentengabe erleichtern. Zudem kann <a href=\"/haeufiges-spritzen-strapazierte-venen/\" title=\"Nachteile der häufigen Injektionen bei Hämophilie\"><strong>häufiges Spritzen in die Vene</strong></a> zu Problemen führen, wenn sich zum Beispiel Narbengewebe bildet und sich die Vene verhärtet.</p>\n<h4 id=\"spritze-in-den-muskel\"><strong>Spritze in den Muskel</strong></h4>\n<p><strong>Nur medizinisches Fachpersonal darf Spritzen in den Muskel verabreichen.</strong> Hier gibt es bestimmte Risiken, die man beachten muss: Die Nadel darf keine Blutgefäß oder Nerven treffen. </p>\n<p>Als Injektionsstelle kommen große Muskeln am Oberarm oder Oberschenkel infrage. Typisch für diese Injektionsart sind zum Beispiel Impfungen. Bei Hämophilie ist es jedoch möglich, zahlreiche Impfstoffe statt in den Muskel unter die Haut zu spritzen. <em>Dadurch lässt sich <a href=\"/was-passiert-bei-gelenkblutungen-bei-haemophilie-a/\" title=\"Was passiert bei Gelenkblutungen?\"><strong>die Gefahr für eine Blutung</strong></a> und einen blauen Fleck (Hämatom) senken.</em></p>\n<h4 id=\"spritze-unter-die-haut\"><strong>Spritze unter die Haut</strong></h4>\n<p><strong>Bei einer subkutanen Spritze injiziert man den Wirkstoff unter die Haut,</strong> genauer gesagt ins Unterhautfettgewebe (Subkutis). 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Sie können lokal wirken, oder ihre Wirkung im ganzen Körper entfalten.</p>\n<h3 id=\"medikamente-aeusserliche-anwendung\"><strong>Medikamente zur äußerlichen Anwendung</strong></h3>\n<p><strong>Zu dieser Gruppe gehören Salben, Cremes und Gele.</strong> Das kann zum Beispiel eine entzündungshemmende Salbe bei einem juckenden Hautauschlag oder einem Insektenstich sein. Meist wirken diese Präparate lokal. Es gibt jedoch auch medizinische Pflaster, deren Wirkstoff durch die Haut aufgenommen wird. </p>\n<p>Sie können auf den ganzen Körper wirken. Vielleicht kennst Du Schmerzpflaster oder Nikotinpflaster zur Rauchentwöhnung.</p>\n<p><strong>Wie Du siehst, gibt es vielfältige Anwendungsformen.</strong> Manche Medikamente gibt es nur in einer Form, andere gibt es in mehreren Formen, je nachdem wo sie wirken sollen. </p>\n<p>Wenn Du Probleme hast, große Tabletten zu schlucken, kannst Du in der Apotheke zum Beispiel nach einem Saft fragen. Oft gibt es Alternativen, damit jeder eine Anwendungsform findet, die für ihn persönlich möglichst angenehm ist. </p>\n<p>Auch <strong><a href=\"/was-ist-haemophilie/#therapie-der-haemophilie\" title=\"Behandlungsoptionen bei Hämophilie\">Hämophilie-Medikamente</a></strong>  gibt es in unterschiedlichen Formen. Frage Deinen Behandler oder Apotheker, was es für Möglichkeiten für Dich gibt. Dies kann Dir dabei helfen, Deine Therapie an Deine persönlichen Vorstellungen und Wünsche anzupassen.</p>\n<p><br/><strong>Hast Du Fragen, Anregungen oder Kritik?</strong> Dann schreibe uns gerne eine E-Mail über das <a href=\"/kontakt/\" rel=\"nofollow\"><strong>Kontaktformular</strong></a>. Wir melden uns schnellstmöglich zurück.</p>\n<p><br/><strong>Quellen:</strong></p>\n<p>Gesundheitsinformation.de, Herausgeber: IQWiG. (o. J.). Medikamenten-Anwendung.</p>\n<p>Grafe, K. H. et al. (2011). Duale Reihe: Pharmakologie und Toxikologie. Thieme Verlag. Stuttgart, Heidelberg.</p>\n<p>Kirschnick, O. (2009). Pflegetechniken von A–Z. Thiemes Pflege. Kapitel: Subkutane Injektion. Stuttgart, Heidelberg.</p>\n<p>praktischArzt. Stand: 18.06.2019. Intramuskuläre Injektion – Anleitung, Durchführung, Risiken, Schäden. (02.01.2019)</p>\n<p>M-DE-00027445</p>\n\n<h2 class=\"merge-source-title\">Wie kommt der Wirkstoff in den Körper?</h2>\n<hr class=\"merge-separator\">\n<p><strong>Am Anfang der Entwicklung eines Medikamentes steht die Suche nach einem neuen Wirkstoff für eine bestimmte Erkrankung.</strong> Ist ein geeigneter Kandidat gefunden, wird er weiter entwickelt. Dazu gehört auch die Wahl der besten „Verpackung“  für den Wirkstoff: die Darreichungsform. Erst mit der Darreichungsform, einer Kombination aus Wirkstoffen und Hilfsstoffen, entsteht das eigentliche Medikament. Also einfach den Wirkstoff nehmen, eine Tablette daraus pressen und fertig?</p>\n<h2><strong>Warum man Medizin nicht immer schlucken kann</strong></h2>\n<p>So einfach ist es nicht. Die <strong>Darreichungsform</strong> muss ganz gezielt zum <strong>Wirkstoff</strong> und zu der <strong>Erkrankung</strong> passen, die man behandeln möchte. Sie soll den Zielort im Körper erreichen, an dem sie wirken soll, ohne vorher abgebaut oder ausgeschieden zu werden.</p>\n<p><strong>Es gibt zum Beispiel Wirkstoffe, die durch den Magensaft zerstört werden.</strong> Ein spezieller Überzug auf einer Tablette kann dann dafür sorgen, dass sie sich erst im Dünndarm auflöst. Funktioniert das nicht, muss der Wirkstoff auf eine andere Art und Weise in den Körper gebracht werden, beispielsweise als Zäpfchen oder Injektion. Manche Darreichungsformen sorgen dafür, dass der Wirkstoff nach der Einnahme des Medikaments nicht sofort, sondern über viele Stunden verteilt ins Blut übertritt. Das kann die Wirkung verlängern, aber auch Nebenwirkungen vermindern.</p>\n<p>Bei der <strong>Wahl der geeigneten Darreichungsform</strong> wird ebenfalls in Erwägung gezogen, wie schnell und zuverlässig der Wirkstoff die Stellen des Körpers erreicht, an denen er wirken soll. So wird grundsätzlich entschieden, ob der Wirkstoff nur örtlich begrenzt zur Verfügung stehen und wirken soll, oder systemisch, das heißt im ganzen Körper.</p>\n<h2><strong>Eine Darreichungsform – mehrere Anwendungsmöglichkeiten</strong></h2>\n<p><strong>Manche Darreichungsformen kann man auf verschiedene Art und Weise anwenden, der Mediziner sagt applizieren.</strong> Eine Tablette kann man schlucken, kauen, lutschen oder auch einfach im Mund zergehen lassen. Es wird selbstverständlich immer angegeben, wie man ein Medikament verwendet und meist auch in der Bezeichnung näher beschrieben, also zum Beispiel <strong>„Kautablette“</strong> oder <strong>„Lutschtablette“</strong>.</p>\n<p>Auch <strong>Injektionslösungen</strong> können unterschiedlich angewendet werden. Sie werden injiziert, das heißt in den Körper gespritzt. Die häufigsten Formen sind die <strong>subkutane Injektion</strong>, also das <strong>Spritzen</strong> unter die Haut, die intramuskuläre Injektion, bei der die Lösung in den Muskel gespritzt wird, und die <strong>intravenöse Injektion</strong>, direkt in die Vene. 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Tabletten in einer Größe, die man nicht mehr schlucken kann? Geht nicht. Sirup, der so bitter ist, dass man ihn mit Sicherheit kein zweites Mal einnimmt? Macht einfach keinen Sinn.</em> </p>\n<h2><strong>Ziel der Darreichungsform: möglichst unkompliziert für die Patienten</strong></h2>\n<p><strong>Bei der Herstellung von Arzneimitteln wird immer versucht, den Wirkstoff so zu verpacken, dass seine Anwendung für den Patienten möglichst angenehm ist.</strong> Die <strong>Behandlung mit Antikörpern,</strong> die mittlerweile für viele Anwendungsbereiche, wie <strong>entzündliche Gelenkerkrankungen</strong>, bei <strong>Krebserkrankungen</strong> oder <strong>Asthma</strong> zur Verfügung steht, wurde am Anfang vor allem per <strong>Infusion in die Vene</strong> durchgeführt. </p>\n<p><strong>Den Galenikern</strong> – so heißen die Fachleute für die <strong>„Verpackung“ von Wirkstoffen</strong> – ist es gelungen, als Alternative Lösungen zur subkutanen Injektion herzustellen. Das ermöglicht <strong>Patienten und Ärzten</strong> in vielen Fällen eine deutlich schnellere und <strong>angenehmere Behandlung</strong> bei gleicher <strong>Wirksamkeit</strong>. </p>\n<p>Egal welche Darreichungsform man bevorzugt oder welche <strong>Darreichungsform</strong> eine bestimmte Erkrankung oder ein Wirkstoff notwendig macht: Man kann sicher sein, dass die <strong>Wirksamkeit und Sicherheit</strong> von Wirkstoff plus „Verpackung“ für das jeweilige Anwendungsgebiet eingehend geprüft ist. </p>\n<p><strong>Welche Darreichungsform bevorzugst Du?</strong> <strong>Hast auch Du schon mal über einen Wechsel nachgedacht?</strong> In der Hämophilie entwickeln sich die Therapien stetig weiter. <em>Sprich mit Deinem Arzt über Deine Optionen!</em></p>\n<p><br/><strong>Hast Du Fragen, Anregungen oder Kritik?</strong> Dann schreibe uns gerne eine E-Mail über das <strong><a href=\"/kontakt/\">Kontaktformular</a></strong>. Wir melden uns schnellstmöglich zurück.</p>\n<p>M-DE-00006265</p>\n<p><br/><strong>Quellen</strong></p>\n<p>vfa. Die forschenden Pharma-Unternehmen. Klinische Studien zur Erprobung neuer Medikamente. 28. Dezember 2016. Abgerufen über <a href=\"https://www.vfa.de/de/arzneimittel-forschung/so-funktioniert-pharmaforschung/klinische-studien-uebersicht.html\" rel=\"noreferrer noopener nofollow\" target=\"_blank\">https://www.vfa.de/de/arzneimittel-forschung/so-funktioniert-pharmaforschung/klinische-studien-uebersicht.html</a></p>\n<p>vfa. Die forschenden Pharma-Unternehmen. So entsteht ein neues Medikament. 7. Februar 2018. Abgerufen über <a href=\"https://www.vfa.de/de/arzneimittel-forschung/so-funktioniert-pharmaforschung/so-entsteht-ein-medikament.html/_1\" rel=\"noreferrer noopener nofollow\" target=\"_blank\">https://www.vfa.de/de/arzneimittel-forschung/so-funktioniert-pharmaforschung/so-entsteht-ein-medikament.html/_1</a></p>\n<p>Ehnert S. Arzneiformen. Pschyrembel online. Februar 2018. Abgerufen unter <a href=\"https://www.pschyrembel.de/Arzneiformen/K0309\" rel=\"noreferrer noopener nofollow\" target=\"_blank\">https://www.pschyrembel.de/Arzneiformen/K0309</a></p>\n<p><a href=\"https://www.gelbe-liste.de/wirkstoffe/Paracetamol_298\" rel=\"noreferrer noopener nofollow\" target=\"_blank\">https://www.gelbe-liste.de/wirkstoffe/Paracetamol_298</a> (zuletzt abgerufen am 14.06.2019)</p>\n<p>Roche. Medienmitteilung. 28. März 2014. Abgerufen unter <a href=\"https://www.roche.com/de/media/releases/med-cor-2014-03-28.htm\" rel=\"noreferrer noopener nofollow\" target=\"_blank\">https://www.roche.com/de/media/releases/med-cor-2014-03-28.htm</a></p>\n<p>Holger Neye. Monoklonale Antikörper. Ximab, Zumab und Umab als Arzneimittel. Pharmazeutische Zeitung, Ausgabe 43/2006; abgerufen über <a href=\"https://www.pharmazeutische-zeitung.de/ausgabe-432006/ximab-zumab-und-umab-als-arzneimittel/\" rel=\"noreferrer noopener nofollow\" target=\"_blank\">https://www.pharmazeutische-zeitung.de/ausgabe-432006/ximab-zumab-und-umab-als-arzneimittel/</a></p>",
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Oft gibt es Alternativen, damit jeder eine Anwendungsform findet, die für ihn persönlich möglichst angenehm ist.\n\nAuch **[Hämophilie-Medikamente](/was-ist-haemophilie/#therapie-der-haemophilie \"Behandlungsoptionen bei Hämophilie\")**  gibt es in unterschiedlichen Formen. Frage Deinen Behandler oder Apotheker, was es für Möglichkeiten für Dich gibt. Dies kann Dir dabei helfen, Deine Therapie an Deine persönlichen Vorstellungen und Wünsche anzupassen.\n\n**Hast Du Fragen, Anregungen oder Kritik?** Dann schreibe uns gerne eine E-Mail über das [**Kontaktformular**](/kontakt/). Wir melden uns schnellstmöglich zurück.\n\n**Quellen:**\n\nGesundheitsinformation.de, Herausgeber: IQWiG. (o. J.). Medikamenten-Anwendung.\n\nGrafe, K. H. et al. (2011). Duale Reihe: Pharmakologie und Toxikologie. Thieme Verlag. Stuttgart, Heidelberg.\n\nKirschnick, O. (2009). Pflegetechniken von A–Z. Thiemes Pflege. Kapitel: Subkutane Injektion. Stuttgart, Heidelberg.\n\npraktischArzt. Stand: 18.06.2019. Intramuskuläre Injektion – Anleitung, Durchführung, Risiken, Schäden. (02.01.2019)\n\nM-DE-00027445\n\n## Wie kommt der Wirkstoff in den Körper?\n\n---\n\n**Am Anfang der Entwicklung eines Medikamentes steht die Suche nach einem neuen Wirkstoff für eine bestimmte Erkrankung.** Ist ein geeigneter Kandidat gefunden, wird er weiter entwickelt. Dazu gehört auch die Wahl der besten „Verpackung“  für den Wirkstoff: die Darreichungsform. Erst mit der Darreichungsform, einer Kombination aus Wirkstoffen und Hilfsstoffen, entsteht das eigentliche Medikament. Also einfach den Wirkstoff nehmen, eine Tablette daraus pressen und fertig?\n\n## **Warum man Medizin nicht immer schlucken kann**\n\nSo einfach ist es nicht. Die **Darreichungsform** muss ganz gezielt zum **Wirkstoff** und zu der **Erkrankung** passen, die man behandeln möchte. Sie soll den Zielort im Körper erreichen, an dem sie wirken soll, ohne vorher abgebaut oder ausgeschieden zu werden.\n\n**Es gibt zum Beispiel Wirkstoffe, die durch den Magensaft zerstört werden.** Ein spezieller Überzug auf einer Tablette kann dann dafür sorgen, dass sie sich erst im Dünndarm auflöst. Funktioniert das nicht, muss der Wirkstoff auf eine andere Art und Weise in den Körper gebracht werden, beispielsweise als Zäpfchen oder Injektion. Manche Darreichungsformen sorgen dafür, dass der Wirkstoff nach der Einnahme des Medikaments nicht sofort, sondern über viele Stunden verteilt ins Blut übertritt. Das kann die Wirkung verlängern, aber auch Nebenwirkungen vermindern.\n\nBei der **Wahl der geeigneten Darreichungsform** wird ebenfalls in Erwägung gezogen, wie schnell und zuverlässig der Wirkstoff die Stellen des Körpers erreicht, an denen er wirken soll. So wird grundsätzlich entschieden, ob der Wirkstoff nur örtlich begrenzt zur Verfügung stehen und wirken soll, oder systemisch, das heißt im ganzen Körper.\n\n## **Eine Darreichungsform – mehrere Anwendungsmöglichkeiten**\n\n**Manche Darreichungsformen kann man auf verschiedene Art und Weise anwenden, der Mediziner sagt applizieren.** Eine Tablette kann man schlucken, kauen, lutschen oder auch einfach im Mund zergehen lassen. Es wird selbstverständlich immer angegeben, wie man ein Medikament verwendet und meist auch in der Bezeichnung näher beschrieben, also zum Beispiel **„Kautablette“** oder **„Lutschtablette“**.\n\nAuch **Injektionslösungen** können unterschiedlich angewendet werden. Sie werden injiziert, das heißt in den Körper gespritzt. Die häufigsten Formen sind die **subkutane Injektion**, also das **Spritzen** unter die Haut, die intramuskuläre Injektion, bei der die Lösung in den Muskel gespritzt wird, und die **intravenöse Injektion**, direkt in die Vene. Mit allen **drei Anwendungsarten** steht der **Wirkstoff systemisch,** also im oder über das Blut zur Verfügung.\n\n## **Welche Darreichungsformen gibt es?**\n\n**Darreichungsformen werden auch als Arzneiformen bezeichnet.** Man unterteilt sie in feste, halbfeste, flüssige und gasförmige Arzneiformen sowie **spezielle Arzneiform -„Systeme“**.\n\n### **Hier einige Arzneiform Beispiele:**\n\n* **Feste Arzneiformen:** Tabletten, Dragees, Kapseln, Pulver, Granulate\n* **Halbfeste Arzneiformen:** Salben, Zäpfchen, Gele, Emulsionen\n* **Flüssige Arzneiformen:** Säfte, Tropfen, Injektions- und Infusionslösungen\n* **Gasförmige Arzneiformen:** Aerosole, Inhalate\n* **Spezielle Arzneiformen:** Wirkstoffpflaster, Wirkstoffimplantate\n\n**Ganz wichtig ist:** *Die Darreichungsform soll auch dem Patienten gerecht werden. Tabletten in einer Größe, die man nicht mehr schlucken kann? Geht nicht. Sirup, der so bitter ist, dass man ihn mit Sicherheit kein zweites Mal einnimmt? Macht einfach keinen Sinn.*\n\n## **Ziel der Darreichungsform: möglichst unkompliziert für die Patienten**\n\n**Bei der Herstellung von Arzneimitteln wird immer versucht, den Wirkstoff so zu verpacken, dass seine Anwendung für den Patienten möglichst angenehm ist.** Die **Behandlung mit Antikörpern,** die mittlerweile für viele Anwendungsbereiche, wie **entzündliche Gelenkerkrankungen**, bei **Krebserkrankungen** oder **Asthma** zur Verfügung steht, wurde am Anfang vor allem per **Infusion in die Vene** durchgeführt.\n\n**Den Galenikern** – so heißen die Fachleute für die **„Verpackung“ von Wirkstoffen** – ist es gelungen, als Alternative Lösungen zur subkutanen Injektion herzustellen. Das ermöglicht **Patienten und Ärzten** in vielen Fällen eine deutlich schnellere und **angenehmere Behandlung** bei gleicher **Wirksamkeit**.\n\nEgal welche Darreichungsform man bevorzugt oder welche **Darreichungsform** eine bestimmte Erkrankung oder ein Wirkstoff notwendig macht: Man kann sicher sein, dass die **Wirksamkeit und Sicherheit** von Wirkstoff plus „Verpackung“ für das jeweilige Anwendungsgebiet eingehend geprüft ist.\n\n**Welche Darreichungsform bevorzugst Du?** **Hast auch Du schon mal über einen Wechsel nachgedacht?** In der Hämophilie entwickeln sich die Therapien stetig weiter. *Sprich mit Deinem Arzt über Deine Optionen!*\n\n**Hast Du Fragen, Anregungen oder Kritik?** Dann schreibe uns gerne eine E-Mail über das **[Kontaktformular](/kontakt/)**. Wir melden uns schnellstmöglich zurück.\n\nM-DE-00006265\n\n**Quellen**\n\nvfa. Die forschenden Pharma-Unternehmen. Klinische Studien zur Erprobung neuer Medikamente. 28. Dezember 2016. Abgerufen über <https://www.vfa.de/de/arzneimittel-forschung/so-funktioniert-pharmaforschung/klinische-studien-uebersicht.html>\n\nvfa. Die forschenden Pharma-Unternehmen. So entsteht ein neues Medikament. 7. Februar 2018. Abgerufen über <https://www.vfa.de/de/arzneimittel-forschung/so-funktioniert-pharmaforschung/so-entsteht-ein-medikament.html/_1>\n\nEhnert S. Arzneiformen. Pschyrembel online. Februar 2018. Abgerufen unter <https://www.pschyrembel.de/Arzneiformen/K0309>\n\n<https://www.gelbe-liste.de/wirkstoffe/Paracetamol_298> (zuletzt abgerufen am 14.06.2019)\n\nRoche. Medienmitteilung. 28. März 2014. Abgerufen unter <https://www.roche.com/de/media/releases/med-cor-2014-03-28.htm>\n\nHolger Neye. Monoklonale Antikörper. Ximab, Zumab und Umab als Arzneimittel. Pharmazeutische Zeitung, Ausgabe 43/2006; abgerufen über <https://www.pharmazeutische-zeitung.de/ausgabe-432006/ximab-zumab-und-umab-als-arzneimittel/>",
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Zudem kann [**häufiges Spritzen in die Vene**](/haeufiges-spritzen-strapazierte-venen/ \"Nachteile der häufigen Injektionen bei Hämophilie\") zu Problemen führen, wenn sich zum Beispiel Narbengewebe bildet und sich die Vene verhärtet.\n\n#### **Spritze in den Muskel**\n\n**Nur medizinisches Fachpersonal darf Spritzen in den Muskel verabreichen.** Hier gibt es bestimmte Risiken, die man beachten muss: Die Nadel darf keine Blutgefäß oder Nerven treffen.\n\nAls Injektionsstelle kommen große Muskeln am Oberarm oder Oberschenkel infrage. Typisch für diese Injektionsart sind zum Beispiel Impfungen. Bei Hämophilie ist es jedoch möglich, zahlreiche Impfstoffe statt in den Muskel unter die Haut zu spritzen. *Dadurch lässt sich [**die Gefahr für eine Blutung**](/was-passiert-bei-gelenkblutungen-bei-haemophilie-a/ \"Was passiert bei Gelenkblutungen?\") und einen blauen Fleck (Hämatom) senken.*\n\n#### **Spritze unter die Haut**\n\n**Bei einer subkutanen Spritze injiziert man den Wirkstoff unter die Haut,** genauer gesagt ins Unterhautfettgewebe (Subkutis). Besonders gut geht dies in eine Hautfalte, die sich mit den Fingern zum Beispiel am Bauch einfach zusammenschieben lässt.\n\nMit der Nadel stichst Du in die Hautfalte und musst bei dieser Injektionsart nicht nach einer genauen Stelle suchen, wie zum Beispiel bei der Spritze in eine Vene.\n\nIn der Regel kann man diese Injektionsart schnell lernen, sodass sich auch schon **[Kinder ihre Medikamente](/selbstsubstitution-bei-haemophilie-a/ \"Substitution bei Hämophilie\")** selbst verabreichen können. Dies ist für sie oft ein wichtiger Schritt für die Selbstständigkeit.\n\nDer Wirkstoff wird aus dem Fettgewebe langsamer freigesetzt als bei einer Spritze in die Vene oder den Muskel. Daher ist diese Injektionsart besonders gut für Medikamente geeignet, die über eine längere Zeit wirken sollen.\n\n### **Medikamente zum Inhalieren, Tropfen, Sprühen und Einführen**\n\n**Manche Medikamente wendest Du genau dort an, wo Du die Beschwerden hast.** Dazu gehören zum Beispiel Nasenspray für eine verschnupfte Nase, Augen- und Ohrentropfen, Lutschtabletten bei Halsschmerzen und Präparate für Haare oder Nägel.\n\nSoll das Medikament direkt in der Lunge wirken, kannst Du einen Inhalator nutzen und den Wirkstoff mit der Atemluft aufnehmen (inhalieren). Zäpfchen oder Salben gibt es für die Anwendung über den After oder die Vagina. Sie können lokal wirken, oder ihre Wirkung im ganzen Körper entfalten.\n\n### **Medikamente zur äußerlichen Anwendung**\n\n**Zu dieser Gruppe gehören Salben, Cremes und Gele.** Das kann zum Beispiel eine entzündungshemmende Salbe bei einem juckenden Hautauschlag oder einem Insektenstich sein. Meist wirken diese Präparate lokal. Es gibt jedoch auch medizinische Pflaster, deren Wirkstoff durch die Haut aufgenommen wird.\n\nSie können auf den ganzen Körper wirken. Vielleicht kennst Du Schmerzpflaster oder Nikotinpflaster zur Rauchentwöhnung.\n\n**Wie Du siehst, gibt es vielfältige Anwendungsformen.** Manche Medikamente gibt es nur in einer Form, andere gibt es in mehreren Formen, je nachdem wo sie wirken sollen.\n\nWenn Du Probleme hast, große Tabletten zu schlucken, kannst Du in der Apotheke zum Beispiel nach einem Saft fragen. Oft gibt es Alternativen, damit jeder eine Anwendungsform findet, die für ihn persönlich möglichst angenehm ist.\n\nAuch **[Hämophilie-Medikamente](/was-ist-haemophilie/#therapie-der-haemophilie \"Behandlungsoptionen bei Hämophilie\")**  gibt es in unterschiedlichen Formen. Frage Deinen Behandler oder Apotheker, was es für Möglichkeiten für Dich gibt. Dies kann Dir dabei helfen, Deine Therapie an Deine persönlichen Vorstellungen und Wünsche anzupassen.\n\n**Hast Du Fragen, Anregungen oder Kritik?** Dann schreibe uns gerne eine E-Mail über das [**Kontaktformular**](/kontakt/). Wir melden uns schnellstmöglich zurück.\n\n**Quellen:**\n\nGesundheitsinformation.de, Herausgeber: IQWiG. (o. J.). Medikamenten-Anwendung.\n\nGrafe, K. H. et al. (2011). Duale Reihe: Pharmakologie und Toxikologie. Thieme Verlag. Stuttgart, Heidelberg.\n\nKirschnick, O. (2009). Pflegetechniken von A–Z. Thiemes Pflege. Kapitel: Subkutane Injektion. Stuttgart, Heidelberg.\n\npraktischArzt. Stand: 18.06.2019. Intramuskuläre Injektion – Anleitung, Durchführung, Risiken, Schäden. (02.01.2019)\n\nM-DE-00027445\n\n## Wie kommt der Wirkstoff in den Körper?\n\n---\n\n**Am Anfang der Entwicklung eines Medikamentes steht die Suche nach einem neuen Wirkstoff für eine bestimmte Erkrankung.** Ist ein geeigneter Kandidat gefunden, wird er weiter entwickelt. Dazu gehört auch die Wahl der besten „Verpackung“  für den Wirkstoff: die Darreichungsform. Erst mit der Darreichungsform, einer Kombination aus Wirkstoffen und Hilfsstoffen, entsteht das eigentliche Medikament. Also einfach den Wirkstoff nehmen, eine Tablette daraus pressen und fertig?\n\n## **Warum man Medizin nicht immer schlucken kann**\n\nSo einfach ist es nicht. Die **Darreichungsform** muss ganz gezielt zum **Wirkstoff** und zu der **Erkrankung** passen, die man behandeln möchte. Sie soll den Zielort im Körper erreichen, an dem sie wirken soll, ohne vorher abgebaut oder ausgeschieden zu werden.\n\n**Es gibt zum Beispiel Wirkstoffe, die durch den Magensaft zerstört werden.** Ein spezieller Überzug auf einer Tablette kann dann dafür sorgen, dass sie sich erst im Dünndarm auflöst. Funktioniert das nicht, muss der Wirkstoff auf eine andere Art und Weise in den Körper gebracht werden, beispielsweise als Zäpfchen oder Injektion. Manche Darreichungsformen sorgen dafür, dass der Wirkstoff nach der Einnahme des Medikaments nicht sofort, sondern über viele Stunden verteilt ins Blut übertritt. Das kann die Wirkung verlängern, aber auch Nebenwirkungen vermindern.\n\nBei der **Wahl der geeigneten Darreichungsform** wird ebenfalls in Erwägung gezogen, wie schnell und zuverlässig der Wirkstoff die Stellen des Körpers erreicht, an denen er wirken soll. So wird grundsätzlich entschieden, ob der Wirkstoff nur örtlich begrenzt zur Verfügung stehen und wirken soll, oder systemisch, das heißt im ganzen Körper.\n\n## **Eine Darreichungsform – mehrere Anwendungsmöglichkeiten**\n\n**Manche Darreichungsformen kann man auf verschiedene Art und Weise anwenden, der Mediziner sagt applizieren.** Eine Tablette kann man schlucken, kauen, lutschen oder auch einfach im Mund zergehen lassen. Es wird selbstverständlich immer angegeben, wie man ein Medikament verwendet und meist auch in der Bezeichnung näher beschrieben, also zum Beispiel **„Kautablette“** oder **„Lutschtablette“**.\n\nAuch **Injektionslösungen** können unterschiedlich angewendet werden. Sie werden injiziert, das heißt in den Körper gespritzt. Die häufigsten Formen sind die **subkutane Injektion**, also das **Spritzen** unter die Haut, die intramuskuläre Injektion, bei der die Lösung in den Muskel gespritzt wird, und die **intravenöse Injektion**, direkt in die Vene. Mit allen **drei Anwendungsarten** steht der **Wirkstoff systemisch,** also im oder über das Blut zur Verfügung.\n\n## **Welche Darreichungsformen gibt es?**\n\n**Darreichungsformen werden auch als Arzneiformen bezeichnet.** Man unterteilt sie in feste, halbfeste, flüssige und gasförmige Arzneiformen sowie **spezielle Arzneiform -„Systeme“**.\n\n### **Hier einige Arzneiform Beispiele:**\n\n* **Feste Arzneiformen:** Tabletten, Dragees, Kapseln, Pulver, Granulate\n* **Halbfeste Arzneiformen:** Salben, Zäpfchen, Gele, Emulsionen\n* **Flüssige Arzneiformen:** Säfte, Tropfen, Injektions- und Infusionslösungen\n* **Gasförmige Arzneiformen:** Aerosole, Inhalate\n* **Spezielle Arzneiformen:** Wirkstoffpflaster, Wirkstoffimplantate\n\n**Ganz wichtig ist:** *Die Darreichungsform soll auch dem Patienten gerecht werden. Tabletten in einer Größe, die man nicht mehr schlucken kann? Geht nicht. Sirup, der so bitter ist, dass man ihn mit Sicherheit kein zweites Mal einnimmt? Macht einfach keinen Sinn.*\n\n## **Ziel der Darreichungsform: möglichst unkompliziert für die Patienten**\n\n**Bei der Herstellung von Arzneimitteln wird immer versucht, den Wirkstoff so zu verpacken, dass seine Anwendung für den Patienten möglichst angenehm ist.** Die **Behandlung mit Antikörpern,** die mittlerweile für viele Anwendungsbereiche, wie **entzündliche Gelenkerkrankungen**, bei **Krebserkrankungen** oder **Asthma** zur Verfügung steht, wurde am Anfang vor allem per **Infusion in die Vene** durchgeführt.\n\n**Den Galenikern** – so heißen die Fachleute für die **„Verpackung“ von Wirkstoffen** – ist es gelungen, als Alternative Lösungen zur subkutanen Injektion herzustellen. Das ermöglicht **Patienten und Ärzten** in vielen Fällen eine deutlich schnellere und **angenehmere Behandlung** bei gleicher **Wirksamkeit**.\n\nEgal welche Darreichungsform man bevorzugt oder welche **Darreichungsform** eine bestimmte Erkrankung oder ein Wirkstoff notwendig macht: Man kann sicher sein, dass die **Wirksamkeit und Sicherheit** von Wirkstoff plus „Verpackung“ für das jeweilige Anwendungsgebiet eingehend geprüft ist.\n\n**Welche Darreichungsform bevorzugst Du?** **Hast auch Du schon mal über einen Wechsel nachgedacht?** In der Hämophilie entwickeln sich die Therapien stetig weiter. *Sprich mit Deinem Arzt über Deine Optionen!*\n\n**Hast Du Fragen, Anregungen oder Kritik?** Dann schreibe uns gerne eine E-Mail über das **[Kontaktformular](/kontakt/)**. Wir melden uns schnellstmöglich zurück.\n\nM-DE-00006265\n\n**Quellen**\n\nvfa. Die forschenden Pharma-Unternehmen. Klinische Studien zur Erprobung neuer Medikamente. 28. Dezember 2016. Abgerufen über <https://www.vfa.de/de/arzneimittel-forschung/so-funktioniert-pharmaforschung/klinische-studien-uebersicht.html>\n\nvfa. Die forschenden Pharma-Unternehmen. So entsteht ein neues Medikament. 7. Februar 2018. Abgerufen über <https://www.vfa.de/de/arzneimittel-forschung/so-funktioniert-pharmaforschung/so-entsteht-ein-medikament.html/_1>\n\nEhnert S. Arzneiformen. Pschyrembel online. Februar 2018. Abgerufen unter <https://www.pschyrembel.de/Arzneiformen/K0309>\n\n<https://www.gelbe-liste.de/wirkstoffe/Paracetamol_298> (zuletzt abgerufen am 14.06.2019)\n\nRoche. Medienmitteilung. 28. März 2014. Abgerufen unter <https://www.roche.com/de/media/releases/med-cor-2014-03-28.htm>\n\nHolger Neye. Monoklonale Antikörper. Ximab, Zumab und Umab als Arzneimittel. Pharmazeutische Zeitung, Ausgabe 43/2006; abgerufen über <https://www.pharmazeutische-zeitung.de/ausgabe-432006/ximab-zumab-und-umab-als-arzneimittel/>",
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