**Dokument:** Active-A_Kindergartenplatz-Integrationshilfe_Blog
**Aktueller Seitentitel:** Der lange Weg zu Kindergartenplatz und Integrationshilfe
**Aktuelle URL:** https://www.active-a.de/die-lange-suche-nach-kindergartenplatz-und-integrationshilfe/
**Textlaenge Original:** 1453
**Textlaenge Optimiert:** 1585
**Meta Title:** Kindergartenplatz und Integrationshilfe bei Hämophilie A
**Meta Description:** Marcel berichtet, wie er für seinen Sohn mit schwerer Hämophilie A einen Kindergartenplatz und eine Integrationshilfe gefunden hat. Mit allen Hürden.
**URL-Empfehlung:** /der-lange-weg-zu-kindergartenplatz-und-integrationshilfe/
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Community Blog · Marcel · Erstellt: 2023 · Aktualisiert: Platzhalter

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Der lange Weg zu Kindergartenplatz und Integrationshilfe

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Die Suche nach einem Kindergartenplatz ist ja häufig etwas holprig – etwas holpriger kann es werden, wenn man ein Kind mit schwerer Hämophilie versucht anzumelden. Hier erzähle ich von unserer Odyssee und unseren Erfahrungen mit der Integrationskraft.

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Auf dieser Seite
Wie haben wir die ersten Kindergarten-Absagen erlebt?
Die Suche nach einem Kindergartenplatz. Eine Odyssee nimmt ihren Anfang.
Besser nicht gleich zu Beginn von der Hämophilie erzählen.
Warum wirkte ein kirchlicher Träger in einem anderen Kreis vielversprechend?
Positive Überraschung: ehrliche Aussprache erwünscht.
Wie haben wir die Integrationshilfe für unseren Sohn beantragt?
Die Unterstützung der Integrationshilfe ist Gold wert.
Eine kurze Kommunikationskette schafft Sicherheit.
Epilog: Achtung! Hier kommt noch abschließend eine wichtige Info!

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Wie haben wir die ersten Kindergarten-Absagen erlebt?

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Ich vergesse niemals den Blick der Kindergärtnerin, der klar signalisierte: Mit einem 
hämophilen
 
Kind
 braucht ihr uns erst gar nicht in die Krippe zu kommen.

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Wie haben uns die wiederholten Absagen getroffen?

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Irgendwann nervten die 
Absagen diverser Kindergärten
 ungemein, und wir fingen an zu verzweifeln. Aber das Schlimmste an der Sache war: Man sprach nie offen aus, dass ein 
Kind mit schwerer Hämophilie nicht gewollt ist
,
 sondern man versuchte es stets plausibel zu begründen. Am einfachsten für die Kindergärten war der Wartelisten-Trick: „Wir melden uns, wenn was verfügbar wird. Aber Sie wissen ja, in der derzeitigen Lage kann das ewig dauern.“

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Warum war das Schweigen in unserem Dorf besonders bitter?

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Wir wohnen auf dem Dorf und dann auch noch im Saarland. Der Spruch „jeder kennt jeden“, trifft hier voll zu. Wenn Kinder aus der Nachbarschaft einen Platz bekamen, die sich weitaus später im Kindergarten bzw. der Krippe anmeldeten als wir, dann stieß uns das doch schon sehr bitter auf!

> **Korrektur:** H3-Überschrift gemäß Reviewer-Kommentar gelöscht.

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Im folgenden Beitrag schildere ich unsere 
Erfahrungen im Umgang mit dem Kindergartenplatz
 und der 
Integrationshilfe
.
 Der Einfachheit halber schreibe ich im Beitrag allgemein von Kindergartenplatz, womit ich dann auch die Krippe meine.

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Die Suche nach einem Kindergartenplatz. Eine Odyssee nimmt ihren Anfang.

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Die Möglichkeit, eine 
Integrationskraft
 zu beantragen, war uns bekannt, hierüber klärte uns unser 
Hämophilie-Zentrum
 schon im Rahmen der Schwangerschaft auf. Der Gedanke an zusätzliche Unterstützung war für uns an diesem Punkt aber vorerst zweitrangig, wir mussten erst mal einen Kindergarten finden, der die Hämophilie akzeptierte.

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> **Rev. TestRev · 26-05-19 12:44:** H3 löschen

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Im Saarland gilt die Regelung, dass man nur im eigenen Landkreis einen Kindergartenplatz beantragen kann. Da damals noch Covid den Alltag bestimmte, konnte man sich nicht alle Kindergärten anschauen und wenn doch, dann war der direkte Kontakt stark eingeschränkt.

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Wie verlief das erste Telefonat mit dem örtlichen Kindergarten?

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Der Kontakt zum örtlichen Kindergarten lief ausschließlich telefonisch. Es war ein sympathisches Telefonat, aber als ich erwähnte, dass unser Sohn an schwerer Hämophilie leidet und erklärte, was genau das bedeutet, merkte ich die 
Verunsicherung
 am anderen Ende der Leitung. Wir kamen auf die 
Warteliste
,
 man werde sich bei uns melden, sobald ein Platz frei werde.

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Besser nicht gleich zu Beginn von der Hämophilie erzählen.

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Nun änderten wir unsere Taktik und bei den folgenden Kindergärten erzählten wir im telefonischen 
Erstgespräch erst mal nicht sofort von der Hämophilie
.
 In der Nachbarkommune bekamen wir bei einem Kindergarten ein Kennlerntreffen mit Führung angeboten. Das Treffen war nicht so berauschend, denn es gab einen Sammeltermin mit anderen Interessenten, was ganz allgemein schon eine unangenehme 
rivalisierende Atmosphäre
 erzeugt. Aber Augen zu und durch.

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Als wir uns mit „Die mit der Hämophilie“ vorstellten, spürte man schon förmlich die Absage im Nacken, gefolgt von den 
entsetzten Blicken
 der umgebenden Community. Natürlich kamen wir auf die Warteliste. Die formelle Absage folgte ca. 3-4 Monate später, was komisch war, denn wir standen ja auf einer Warteliste. Aber hier mache ich mit den Absagen einen Cut, denn prinzipiell war es immer das gleiche Spiel.

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Warum wirkte ein kirchlicher Träger in einem anderen Kreis vielversprechend?

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Ein paar Ortschaften weiter gab es einen sehr kleinen Kindergarten, der allerdings grenztechnisch betrachtet nicht mehr in unserem Landkreis lag. Es handelte sich um einen 
kirchlichen Träger
 und wir dachten uns, „fragen kostet nichts“. Bei unserer Anfrage im Vorfeld machten wir schon reinen Tisch und erzählten im Telefonat viel über Hämophilie sowie die bereits erfahrene Ablehnung. Und tatsächlich bekamen wir einen 
Termin bei der Kindergartenleitung
.

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Das Treffen mit dem Kindergarten-Team war sehr angenehm, und die Leitung stellte uns 
bezüglich der Hämophilie viele Fragen
.
 Bereits in diesem Gespräch teilten wir mit, dass wir eine 
Integrationskraft beantragen
 wollten, und auch, dass die 
Hämophiliespezialistin unseres Hämophilie-Zentrums
 anbot, den Kindergarten im Umgang mit der 
Erkrankung kostenlos vor Ort zu schulen
.

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Positive Überraschung: ehrliche Aussprache erwünscht.

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Die Kindergartenleitung machte keine Zu- oder Absage 
–
 wir kamen dieses Mal aber auch nicht auf irgendeine Warteliste. Sie sagte, Sie wolle mal mit Ihrem Team allgemein darüber sprechen und die Meinung des Teams einholen, wie diese zu dem Thema stehen. Im gleichen Zuge vereinbarte sie aber mit uns einen Zweittermin und betonte, ihr sei eine ehrliche Aussprache sehr wichtig.

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Im Zweittermin passierte etwas, das ich von der Kindergartenleitung als unheimlich 
mutig und ehrlich
 empfand: Sie teilte uns mit, sie habe 
Ängste
 vor der allgemeinen Situation und der Herausforderung im Umgang, wenn etwas passieren sollte. Ebenfalls fühlte sie sich verunsichert mit der Situation. ABER man sei bereit, uns einen Platz anzubieten, wenn wir eine Integrationshilfe beantragen würden, die unseren Sohn im Alltag begleitet. Sie habe bei dem kirchlichen Träger bereits einen Antrag für eine Ausnahmeregelung gestellt, um die Grenzblockade zu umgehen, und dieser sei auch schon positiv beschieden worden. Das 
Angebot des Hämophilie-Zentrums
 werde man ebenfalls dankend annehmen. Wir waren sichtlich froh und erleichtert.

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Wie haben wir die Integrationshilfe für unseren Sohn beantragt?

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Über die Lebenshilfe haben wir beim 
Landesamt für Soziales den Antrag
 für die Integrationshilfe gestellt, was sich als relativ unkompliziert gestaltete, auch weil die Lebenshilfe uns hier unheimlich gut unterstützte. Nur beim Landesamt gab es etwas Diskussionen rund um die Genehmigung des Umfangs, denn man verglich die Hämophilie an der Stelle immer mit Diabetes und verstand nicht, dass eine häusliche Pflege bei Hämophilie notwendig ist. Sprich, das 
Landesamt für Soziales kannte sich mit Hämophilie nicht aus
,
 und es gab anscheinend auch 
keinerlei Erfahrungswerte
.

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Nach mehreren Mails, Telefonaten und Aufklärungsgesprächen unsererseits, wurde der Antrag schließlich genehmigt. Zugesprochen wurde uns eine Hilfskraft sowie eine Fachkraft zu jeweils unterschiedlichen Teilen. In unserem Fall begleitete eine 
Hilfskraft
 unseren Sohn an vier Tagen der Woche und eine 
Fachkraft
 an einem weiteren Tag.

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Die Unterstützung der Integrationshilfe ist Gold wert.

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Die Integrationshilfen sind ein 
echter Segen
,
 denn von Anfang an gaben sie unserem Kindergarten 
–
 aber auch uns als damals junge Eltern 
–
 
Sicherheit
.
 Sie nahmen einen gewissen gefühlten Druck der Verantwortung von dem Kindergartenpersonal, welches sie durch ihre Unterstützung zusätzlich entlasteten. Schön zu sehen war auch, wie unser Sohn und unsere Integrationskräfte eine 
starke Bindung zueinander aufbauten
.
 So freuen sich beide Seiten täglich, sich zu sehen, was meist mit einer herzlichen und innigen Umarmung einhergeht.

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Mittlerweile hat sich alles gut eingespielt, und von 
Verunsicherung ist im Kindergarten überhaupt nichts mehr zu spüren
.
 Auch wenn die Integrationskraft mal erkrankt, darf unser Sohn trotzdem kommen. Die 
Notfallmedikation
 wird im Kindergarten hinterlegt und das Kindergartenpersonal weiß genau was zu tun ist, sollten gewisse Ereignisse es verlangen. Unser Sohn wird im Kindergarten nicht als „der Kranke“ betrachtet. Er darf 
alles mitmachen
 und ist in seiner 
Bewegungsfreiheit nicht eingeschränkt
.

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Eine kurze Kommunikationskette schafft Sicherheit.

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Wir versuchen dem Kindergarten immer zu signalisieren: „Es ist nicht schlimm, wenn was passiert, sondern uns ist wichtig, dass dann richtig und ohne zu zögern gehandelt wird.“ Dazu haben wir eine 
kurze Kommunikationskette
,
 so kann der Kindergarten mich und meine Frau jederzeit über das 
Mobiltelefon
 oder auf der Arbeit erreichen.

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Wie unterstützen wir die Bewegungsfreiheit unseres Sohnes im Kindergartensport?

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So freut es uns, dass er jeden Mittwoch am 
Kindergartensport
 teilnehmen kann, wo die ausgebildete Integrationsfachkraft immer mit dabei ist. Uns ist das wichtig, da wir ihn 
nicht in Watte packen
 wollen. Er soll und muss lernen, mit seinem Körper umzugehen. Er muss lernen, sich richtig abzufangen, wenn er stürzt, wie er die Geschwindigkeit richtig einschätzt und abbremst beim Rennen oder wie er sich bei Sprüngen richtig abfedert.

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Welches Fazit ziehen wir aus der Integrationshilfe-Erfahrung?

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Zusammenfassend lässt sich sagen:
 Eine Integrationskraft macht definitiv Sinn. Sie gibt dem Umfeld die 
notwendige Sicherheit
 und entlastet nicht nur physisch, sondern alle Beteiligten auch psychisch. Und auch wenn ich klarstellen muss, dass die Integrationskraft 
kein Wundermittel
 ist, das einen Sturz oder eine Verletzung beim Spielen verhindert 
–
 so kann sie doch die 
Risiken reduzieren
.

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Epilog: Achtung! Hier kommt noch abschließend eine wichtige Info!

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Die Zeit vergeht wie im Flug und mittlerweile läuft alles 
einwandfrei
 
–
 außer neuerdings die Anträge für die Integrationskraft.

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Warum streiten Landesamt und Krankenkassen im Saarland um die Kosten?

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Im Saarland wollen weder das Landesamt für Soziales noch die Krankenkassen die Kosten übernehmen. So tragen beide Institutionen mittlerweile einen Rechtsstreit um die Kosten auf dem Rücken unseres Sohnes aus. Nur mit viel Druck unsererseits und der 
Unterstützung unseres Hämophilie-Zentrums
 wurde der Antrag 
–
 unter Vorbehalt 
–
 vom Landesamt für Soziales genehmigt.

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Welche Rückmeldungen haben wir aus anderen Bundesländern erhalten?

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Durch den 
Austausch mit anderen 
Betroffenen
 aus anderen Bundesländern haben wir teilweise die gleichen Rückmeldungen erhalten. Manche mussten hier wohl sogar mit 
einer Rechtsanwältin oder
 einem Rechtsanwalt tätig werden, um sich die Integrationshilfe einzuklagen. Für uns war das sehr nervenaufreibend, da wir erst knapp eine Woche, bevor unsere Integrationskraft vertraglich auslaufen sollte, die Rückmeldung der Verlängerung bekamen 
–
 und das auch nur nach mehrwöchigem Kampf unsererseits. Leider muss man sich im Vorfeld darauf einstellen, dass der Antrag eventuell nicht einfach so genehmigt wird, je nach Bundesland.

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Habt Ihr Erfahrungen mit der Suche nach einem Kindergartenplatz oder einer Integrationshilfe für Euer Kind mit Hämophilie A, oder Fragen dazu? Dann schreibt uns gerne über das 
Kontaktformular
. Wir melden uns schnellstmöglich zurück.

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## Korrektur-Zusammenfassung
Die H3-Überschrift in Zeile 15 ('Welche Regeln galten im Saarland für unsere Suche?') wurde gemäß Reviewer-Kommentar vollständig entfernt.